In der Yoga-Ausbildung des Yoganetzwerk wird kein eigener Yoga-Stil gelehrt, sondern ein integrativer Yoga-Ansatz nach einem bislang einzigartigen Konzept von Isabella Welsch. Sie und die Yoga-Lehrer/innen des Ausbildungsteams haben Erfahrungen in nahezu allen heute gängigen Yoga-Stilen.

 

In ihrem Ansatz verbindet Isabella Welsch die Übungsweisen der verschiedenen Schulen harmonisch zu einem Ganzen, und zwar maßgeblich auf der Basis der indischen Konzepte des Hatha-Yoga, die man auch in der Lehre der feinstofflichen Anatomie (Marmas, Nadis, Chakren u. dgl.) sowie in der Konstitutionslehre des Ayurveda findet.

 

In der Ausbildung wird das altindische Wissen mit westlicher Pädagogik und Psychologie verbunden und gibt so eines solides Fundament, um als Yoga-Lehrer/in klar und sicher unterrichten zu können.

 

Frage: Ich kann mir nicht vorstellen, wie man ganz unterschiedliche Übungsweisen miteinander verbindet. Ergibt das nicht ein heilloses Durcheinander?

 

Die altüberlieferten Konzepte, die wir in den hatha-yogischen Texten finden, geben uns einfache und klare Orientierungshilfen für das Üben und Unterrichten, ohne dass wir dabei auf die Vielfalt verzichten müssen. In der Ausbildung lernt man, welche Übungsweisen, zu welcher Zeit, für welche Menschen sinnvoll sind und welche Wirkungen man erwarten kann.